cube | Das Kundenmagazin der KRUG Gruppe

Das Kundenmagazin der KRUG Gruppe 37 36 Kleidung als Markenzeichen – die neuen Outfits der KRUG-Mitarbeiter. CORPORATE FASHION. Ein Team, ein Outfit. Seit Mitte letzten Jahres sind unsere Mitarbeiter auch gleich­ zeitig unsere sichtbar gewordenen Markenbotschafter. Im Zuge der umfangreichen Neuorientierung hinsichtlich unseres Markenauftritts haben wir nicht nur unser Erscheinungsbild verändert – also Broschüren, Plakate, Internet – sondern auch die Looks unserer Mitarbeiter. Wer jetzt an altmodische Kittel und Blaumänner denkt, täuscht sich gewaltig. KRUG-Fashion bedeutet: Hosen und Polo-Shirts in den KRUG-Farben schwarz und grau mit modernen Schnit- ten, funktionalen Details und Elementen lässiger Freizeitmode. Bei der Auswahl der Modelle haben wir darauf geachtet, dass die Bekleidung unserem hohen Anspruch an Tragekomfort, Sicherheit und Funktionalität gerecht wird. Alle Kleidungsstücke sind aus hochqualitativen Materialien und perfekt für den mehr oder minder rauen Arbeitsalltag geeignet. Kleidung als Teil der Corporate Identity Die einheitliche Bekleidung stärkt das Zusammengehörigkeits- gefühl der Mitarbeiter sowie ihre Bindung ans Unternehmen und ist eine fashionable Visitenkarte für Kunden. Natürlich wurden sämtliche Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess – es standen drei Kollektionen zur Auswahl – miteinbezogen. Um mehr braucht sich unser Team aber nicht zu kümmern: Pflege und Reinigung der Arbeitskleidung übernehmen Profis. Die Sachen werden in regelmäßigen Abständen abgeholt, gereinigt und wieder zurückgebracht. Eine Verwechslung ist übrigens nicht möglich – ein eingebauter Chip sorgt dafür, dass jedes Outfit wieder zu seinem Träger zurückfindet. Übriggebliebene oder aussortierte Hosen und Shirts verbleiben im Unternehmen. Sie werden in einem Bekleidungspool gesam- melt und an neue Mitarbeiter ausgegeben. DAS KRUG-MITARBEITERPORTRÄT. Voller Energie: Michael Sauer. Seit mittlerweile 23 Jahren arbeitet Michael Sauer bei KRUG und hat somit die Erfolgsgeschichte des Unternehmens hautnah miterlebt. „Damals waren wir, also Formenbau und Kunststofftechnik, ja noch in einem Gebäude untergebracht. Da, wo jetzt die Erodierer ihren Platz haben, waren wir vom Kunststoff-Team.“ Im Laufe der Jahre hat sich natürlich eini- ges geändert – nicht nur räumlich, sondern auch technisch. „Rückblickend haben wir immer wieder dazugelernt. Die neuen Maschinen, die sich immer weiterentwickelnde Technik, die geänderten Anforderungen – die Geschäftsleitung hat uns dabei immer mit Schulungen unterstützt.“ Heute ist der 49-Jährige bei der KRUG Kunststofftechnik als staatlich geprüfter Techniker im Bereich Betriebstechnik und Energiebeauftragter tätig. „Als Energiemanager kümmere ich mich um die unterschiedlichen Maßnahmen zur Energieein­ sparung im Unternehmen.“ Hier geht es in erster Linie darum, den Energiefluss zu bewerten – wie viel Energie wird wo verbraucht? Wo kann Energie eingespart werden? Welcher Artikel hat welchen Energieumsatz? Effiziente Maschinen sind eine Sache, aber auch in den Büros kann man einiges tun: „Ich führe Mitarbeiter-Schulungen durch, um das Bewusstsein für Energieeinsparung zu schärfen. Viele Dinge liegen auf der Hand, zum Beispiel die Fenster zu schließen, wenn die Heizung läuft. Es gibt aber noch zahlreiche andere Maßnahmen – wie etwa das Spitzenlastmanagement oder Präsenzmelder, die automatisch das Licht ausschalten, wenn niemand am Schreibtisch sitzt.“ Langweilig wird ihm nicht: „In meinem Job weiß man nie, was auf einen zukommt. Es muss geprüft werden, ob die Kameras laufen, die Prüfstation, die Roboter. Und wenn nicht, müssen sie schnellstmöglich repariert werden, damit die Produktion weiterlaufen kann. Und in unserem neuen Werk in Meerane musste die neue Stromversorgung geplant und umgesetzt, die neuen Anlagen eingerichtet werden. Ein Bürojob ist das nicht, die Werkbank ist mein Schreibtisch.“ Handwerken liegt ihm im Blut. Schon als Kind hat Michael Sauer die Ferien bei seiner Oma größtenteils in der Werkstatt des ortsansässigen Schreiners verbracht, in seiner Familie ist vom Klempner bis zum KFZ-Mechaniker eigentlich alles vertreten. Seine Töchter habe einen anderen Weg gewählt – sie studieren, gehören aber auch irgendwie zur KRUG-Familie: Während der Semesterferien verdienen sie sich in der Montage etwas zum Studentenleben hinzu. Und auch die Jüngste fragt mit ihren 14 Jahren schon, wann sie endlich zu KRUG darf.

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